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Die Nebenkosten machen immerhin bis zu 20 Prozent der monatlichen Mietkosten aus und werden daher auch als „zweite Miete“ bezeichnet. Folgende Positionen zählen zu den gängigen Nebenkosten eines Büros:
Zu den größten Kostenverursacher zählen – neben den Verwaltungskosten, die je nach Ausrichtung eines Unternehmens unterschiedliche hoch ausfallen - die Heiz- und Stromkosten. Hier gibt es allerdings auch jede Menge Einsparungspotenzial.
Wie hoch die monatlichen Abträge für Heizung und Warmwasser ausfallen, hängt stark von der Nutzung des Energieträgers ab. Neben den klassischen Energielieferanten wie Gas, Heizöl und Strom setzen sich umweltfreundliche – und langfristig gesehen deutlich günstigere - Alternativen langsam auf dem Energiemarkt durch: die regenerativen Energielieferanten.
Unter regenerativen Energieträgern versteht man die thermische Energie, die uns die Umwelt kostenlos zur Verfügung stellt und sich immer wieder erneuert. Diese Wärme liefert nicht nur die Sonne, sondern auch die Erde und das Grundwasser. Um die erneuerbaren Energie nutzbar zu machen, bedarf es einer ersten großen Investition für die Installation der notwendigen Wärmepumpen-Anlage. Die Kosten amortisieren sich jedoch innerhalb weniger Jahre durch den Wegfall der Heizkosten. Ergattern Sie ein Büro, das über erneuerbare Energie beheizt wird, senkt das Ihre wiederkehrenden Nebenkosten erheblich.
Drucker, Lampen, Klimaanlage, Fax, Bildschirm, Computer – sie alle fressen Energie und treiben die Stromrechnung in die Höhe. Daher ist es sinnvoll, bei der Ausstattung des Büros auf die Auszeichnung mit einem unabhängigen Prüfsiegel wie „Blauer Engel“ oder „Energy Star“ zu achten. Bei Haushaltsgeräten für die Büroküche verrät Ihnen hingegen das Energielabel den Stromverbrauch. Hier reicht die Skala von A+++ für sehr energieeffiziente Geräte bis zur Energieeffizienzklasse D für besonders energieintensive Geräte.