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Der Energieverbrauch eines Unternehmens schlägt sich auf die Nebenkosten nieder und kann zu einer erheblichen finanziellen Dauerbelastung werden. Auf der Suche nach einem neuen Büro können Sie diese Kosten bereits deckeln, indem Sie den Energieausweis des Gewerbeobjektes ganz genau unter die Lupe nehmen.
Schlecht gedämmtes Dach, durchlässige Fensterrahmen oder ungedämmte Rollädenkästen – weist eine Gebäudehülle Schwachstellen auf, strömt durch diese die warme Heizungsluft ungehindert nach draußen. In heizintensiven Wintermonaten werden die sogenannten „Wärmebrücken“ dann zu einem echten Groschengrab. Mit Hilfe des Energieausweises enttarnen Sie vor Unterschrift unter dem Mietvertrag energieintensive Büros, erkennen energiesparsame Räumlichkeiten auf einen Blick und können die energetischen Voraussetzungen verschiedener Objekte einfach miteinander vergleichen.
In öffentlichen Gebäuden mit über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche oder mit Publikumsverkehr muss der Energieausweis gut sichtbar ausgehängt werden
Der Energieausweis für Nichtwohngebäude gibt Auskunft über verschiedene Energiekennwerte. Folgende Angaben finden Sie hier: