23.11.2021

Stadtteil-Steckbrief Oststadt: Zentrumsnah gelegen und Heimat namhafter Konzerne

  In unserer Serie „Stadtteil-Steckbrief Hannover“ stellen wir Ihnen ausgewählte Ortsteile der niedersächsischen Landeshauptstadt vor, um Ihnen die Standortwahl für Ihr Unternehmen zu erleichtern. Dieses Mal rücken wir ein Viertel ins Spotlight, das Heimat einiger Großkonzerne ist: Oststadt.

Steigen Sie am Hauptbahnhof Hannover aus der Bahn, ist es nur noch ein kurzer Spaziergang zum Stadtteil Oststadt. Dieser liegt knapp zehn Minuten Fußweg entfernt im Nordosten des Hannoveraner Stadtkerns. Beim Bummel durch den Ort kommen Sie an hübschen Bauten aus der Gründerzeit vorbei, können in einer belebten Einkaufsmeile gemütlich shoppen oder in dem großzügig angelegten Stadtteilpark Rast machen. Oder aber, Sie schauen sich unter der vielfältigen Auswahl an Büros nach passenden Räumlichkeiten für Ihr Unternehmen um.

Oststadt – Heimat internationaler Konzerne wie Pelikan und Bahlsen

Die Fußgängerzone Lister Meile, die sich zwischen Lister Platz und Hauptbahnhof erstreckt, bildet in Oststadt ein wirtschaftlichen Knotenpunkt. Dort hat sich vor allem der Einzelhandel niedergelassen. Vom Briefmarken-Shop über Strumpfladen bis hin zu Weinhandel und Supermarkt – auf den Gewerbeflächen finden Sie Waren aller Art. Internationaler geht es hingegen in der nordöstlich gelegenen Podbielskistraße zu. Von hier aus koordinieren Konzerne wie Pelikan und Bahlsen ihr Business.

Oststadt bietet Gewerbetreibenden ein Spektrum verschiedenster Bürostile. In dem Viertel finden Sie großzügige Lofts ebenso wie funktionale Großraumbüros, charmante Altbauten oder hochmodern ausgestattete Co-Working-Spaces. Abhängig von der Lage und dem Ausstattungsniveau bewegt sich der Mietpreis hier im Durchschnitt zwischen 11 und 14 Euro pro Quadratmeter.

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Kulturelles Angebot und Grünflächen zum Durchschnaufen

In Oststadt wird jedoch nicht nur gearbeitet, sondern auch Kultur genossen. Für den geselligen Abend mit Geschäftspartnern bietet sich unter anderen das Kulturzentrum mit seinem breit gefächerten Angebot an Konzerten, Kabarett, Lesungen und Theater an. 

Wenn Ihnen hingegen noch der Lauch für die Gemüsesuppe am Abend fehlt, können Sie diesen bequem in einen der Supermärkte an der Lister Meile besorgen. Dort finden Sie auch jede Menge Restaurants und Cafés, in denen Sie in der Mittagspause Ihren Lunch genießen können.

Wer zwischen Gehaltsverhandlung und Kundenmeeting etwas Ruhe zum Krafttanken braucht, der nutzt seine Pause am besten, um den Stadtwald Eilenriede zu besuchen. Ob eine Joggingrunde nach Feierabend, der Erholungsspaziergang nach einer anstrengenden Präsentation oder die Mittagspause auf der Parkbank – der 640 Hektar große Wald bietet reichlich Gelegenheit für Erholung.

Infrastruktur: HBH vor der Tür und breite Verkehrsadern als Stadtteilgrenze

Dank der direkten Nachbarschaft zum Hauptbahnhof ist Oststadt ideal an das Bus- und Bahnnetz Hannovers angeschlossen. Die Hauptverkehrsadern – die Wedekindstraße, die Celler Straße sowie die Hamburger Allee – rahmen das Viertel ein und leiten den Verkehr über ein gut verzweigtes Straßennetz in den Innenbereich Oststadts.
Wollen Sie jedoch die Lister Einkaufspassage im Stadtkern besuchen, müssen Sie frühzeitig auf Parkplatzsuche gehen. Die Passage ist Fußgängerzone und damit für Autos tabu.