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Willkommen auf dem Büromarkt der Mainmetropole Frankfurt

Büromarkt Frankfurt

Frankfurt ist als Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank und über zweihundert weiterer Banken das Zentrum geldpolitischer Entscheidungen in Europa. Insgesamt sind über 50.000 Unternehmen in der fünftgrößten deutschen Stadt ansässig, die zudem einer der weltweit größten Messestandorte ist. Der Flughafen Frankfurt am Main ist der drittgrößte Europas und wurde laut  Verkehrszahlen der Betreibergesellschaft Fraport im Jahr  2015 von über 61 Mio. Passagieren genutzt. Mobilität und eine herausragende Infrastruktur zeichnen die hessische Main-Metropole besonders aus. Ob per Straße, Schiene, Wasser oder Luft, die Stadt ist hervorragend erreichbar. Der Büromarkt zählt zu den Top-5 in Deutschland.

Büromieten in Frankfurt am Main

In Frankfurt herrscht eine rege Nachfrage nach Büroflächen. Nach München, Berlin und Hamburg ist der dortige Büroimmobilienmarkt der viertgrößte in Deutschland. Die Leerstandsquote entwickelt sich seit zehn Jahren rückläufig, und immer häufiger tun sich Großmieter schwer, geeignete Flächen für ihre Mitarbeiter zu finden. Die höchsten Büromieten werden im Bankenviertel, in der Innenstadt und im Westend aufgerufen. Wer derzeit in Frankfurts Toplagen Büroflächen anmieten möchte, muss mit Mietpreisen zwischen 20,75 und 38,50 €/m² pro Monat zuzüglich Nebenkosten und Mehrwertsteuer rechnen. Die durchschnittliche Büromiete für gesamt Frankfurt liegt bei 19,00 €/m². Einen detaillierten Überblick zu den Frankfurter Büromieten finden Sie auf unserer Mietpreiskarte.

Angebot und Nachfrage – Worauf man beim Mieten eines Büros achten sollte 

Der Frankfurter Büromarkt gestaltet sich sehr heterogen. Der Unterschied zwischen Randlagen und dem Innenstadtbereich drückt sich durch die für Deutschland außergewöhnliche Mietpreisspanne aus. Das hohe Flächenangebot im niedrigpreisigen Segment wird auch weiterhin für eine günstige Verhandlungsposition der Mietinteressenten sorgen. Häufig werden von den Vermietern Zuschüsse, die Übernahme von Ausstattungs- und Ausbaumaßnahmen oder mietfreie Zeiten eingeräumt.

Im hochpreisigen Segment in den Toplagen wie Bankenviertel und Westend muss die Situation differenzierter betrachtet werden, da die hier angebotenen Flächen teilweise erhebliche Qualitätsunterschiede aufweisen. Besonders hohe Anforderungen führen zu einem knappen Angebot. Die geplanten Hochhausentwicklungen erfreuen sich daher aktuell guter Nachfrage.

Eine besondere Rolle spielt in Frankfurt die Anmietungssituation von Pkw-Stellplätzen. Bürotürme in Banken- und Innenstadtlage stellen dem Mieter häufig pro 200m² bis 360 m² angemieteter Bürofläche nur einen Stellplatz zur Verfügung. Externe Parkmöglichkeiten sind ebenso limitiert. Bei der Wahl neuer Büroräume gehören Stellplätze sowie eine gute Anbindung an den ÖPNV daher zu den wichtigsten Kriterien.[1]

Vorteil durch Beratung – Mit Immobilienberatern den Überblick behalten

Über die aktuellen Entwicklungen im Frankfurter Büromarkt den Überblick zu behalten erweist sich gerade für Mieter als schwierig, die sich gewöhnlich nur alle fünf oder zehn Jahre mit der Frage des Bürostandorts beschäftigen. Es kann daher entscheidende Vorteile bei der Wahl neuer Büroflächen bringen, sich durch einen Immobilienfachmann beraten zu lassen, der sich beruflich täglich mit diesem Thema beschäftigt, daher einen vollständigen Marktüberblick hat, aktuelle Trends aufzeigt und die verschiedenen Angebote vergleichbar macht. Insbesondere der Abgleich des gemeinsam erarbeiteten Anforderungsprofils bezüglich Standort und Bürofläche mit den aktuellen Immobilienangeboten macht den Immobilienmakler zu einem wichtigen Berater an der Seite der Mieter. Abgerundet wird das Beratungspaket durch Unterstützung bei den abschließenden Vertragsverhandlungen mit den Eigentümern und einen Service, der über den Abschluss des Mietvertrages hinausgehen kann.

Provisionspflicht - ja oder nein?

Viele der in Frankfurt angebotenen Büroflächen sind für die künftigen Mieter ab fünf Jahren Anmietungsdauer provisionsfrei, das heißt, der Immobilienberater erhält die Vergütung durch den Vermieter. Im Falle einer sehr guten Nachfragesituation für den Eigentümer kann es allerdings auch passieren, dass die Provision direkt vom Mieter erbracht werden muss. Gerade internationale Mieter entscheiden sich oft dafür, die Provision des Beraters selbst zu tragen, da dies in anderen Märkten üblich ist und sie sich damit die Interessenvertretung durch den Berater sichern. Die Höhe der Vergütung hängt in der Regel von der Mietlaufzeit ab und beträgt häufig bei fünf Jahren Mietdauer drei Nettomonatsmieten beziehungsweise vier Nettomonatsmieten bei zehn Jahren.

 

-> Zu den Immobilienangeboten auf dem Frankfurter Büromarkt

 


[1] Quelle Stellplatzschlüssel: Eigene Recherche, z.B. Taunusanlage 8: rund 27.000 m² Bürofläche / 75 Stellplätze = 360, WinX: rund 42.000 m² Nutzfläche / 180 Stellplätze = 230; TaunusTurm: rund 60.000 m² Gewerbefläche / 350 Stellplätze = 170.